Lost Times
Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten Beelitz-Heilstätten bilden einen der größten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland für die Arbeiterschaft. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg dienten die Beelitz-Heilstätten als Lazarett und Sanatorium für Soldaten, bis 1994 war sie das größte Militärhospital der sowjetischen/russischen Armee im Ausland. Beelitz-Heilstätten, für viele Berlinern nur als Bahnstation ein Begriff, für Fotografen eine Möglichkeit unwirkliche Szenen in einem fast unheimlich anmutenden, verlassenen Klinikareal zu machen, wurde aber auch oft als Filmkulisse von internationalen Produktionen genutzt.

Alle Bilder in limitierter Auflage max. 10, auf der Rückseite signiert



Übersetzung von Bild 4:

Auf dem großen und schwierigen Weg zum Sieg der sowjetischen Armee im Großen Vaterländischen Krieg begleiteten die
Soldaten treue und sorgsame Gefährten: Ärzte, Feldscher, Sanitätshelfer und Sanitäter. Durch ihre bescheidene und
aufopfernde Arbeit retteten sie tausende Menschenleben, brachten viele Söhne und Töchter der sowjetischen Heimat
zurück an die Front, als deren heldenhafte Verteidiger. Dank der Fürsorge und Aufmerksamkeit der Kriegsärzte kehrten
72,3% der verwundeten und 90,6% der kranken Soldaten zurück an die Front. Der Sanitätshelfer Akopjan G.D. verbindet
einen Verwundeten./ Die kämpfende Armee, 1944


(Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Beelitz-Heilst%C3%A4tten)

 

FOTOKUNST Rosemarie Berger

mail@rb-fotokunst.de

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